Mehltau bekämpfen

Der Echte sowie der Falsche Mehltau sind als Pflanzenschädlinge weltweit gefürchtet. Ein Mehltau-Befall kann in der Landwirtschaft gravierende Schäden anrichten und den Hobbygärtner wegen seiner Hartnäckigkeit zur Verzweiflung bringen. Dabei muss es gar nicht erst soweit kommen, denn auch hier gilt wie so oft: Vorbeugung ist der beste Schutz gegen den Mehltau. Mit einigen Vorkehrungen kann man nämlich das Risiko für Garten und Gewächshaus deutlich minimieren. Hat es sich der Pflanzenschädling bereits gemütlich gemacht und wurde frühzeitig entdeckt, so gibt es eine Reihe von Hausmitteln oder biologischen Pflanzenschutzmitteln, die sich in der Vergangenheit bewährt haben. Auch sind einige Nützlinge aus der Natur bekannt, bei denen Mehltau auf dem Speisenplan steht. Bei einem starken Mehltau-Befall sollte man auf chemische Pflanzenschutzmittel zurückgreifen. Sie sind sich nicht sicher, ob es sich um Mehltau handelt? Informieren Sie sich zunächst hier.

Mehltau bekämpfen: Welche Maßnahmen sind sinnvoll?
 

Vorbeugung und Massnahmen

Temperaturbedingt kommt es in der Regel im Frühling zu einem ersten Ausbruch des Mehltaus. Steigen die Temperaturen erstmals langanhaltend über 10°C, so steigt auch das Risiko für Ihre Pflanzen. Aufgrund ihrer unterschiedlichen Lebensweisen tritt dabei der Echte Mehltau vorrangig im freien Gartenbau und der Falsche Mehltau vorrangig in Gewächshäusern auf. Wichtig zu wissen hierbei: Die Pilzsporen werden dabei vor allem passiv über Wind und Wetter fortgetragen. Somit haben es die Pilze wesentlich einfacher, wenn der Garten sehr eng bepflanzt ist. Auch kann die Feuchtigkeit bei engstehenden Pflanzen schlechter verdunsten, was den Pflanzenschädlingen sehr gelegen kommt. Zur Vorbeugung vom Mehltau gilt deshalb: Genug Abstand zwischen Ihren Pflanzen vermindert das Risiko. Auch die Entfernung von Unkraut spielt dabei eine wichtige Rolle. So ist dieses oftmals zuerst vom Mehltau befallen und dient den Pilzen als Nährboden für ihre weitere Verbreitung. Im Gewächshaus gilt: regelmäßiges Lüften ist sehr wichtig! In der Landwirtschaft oder im größeren Gartenbau kann es auch hilfreich sein den Boden mit Mulch zu bedecken. Auch sollte man darauf achten Bäume und Sträucher regelmäßig zu schneiden.

Weiterhin ist bekannt, dass eine allzu stickstoffreiche Düngung der Pflanzen die Ausbreitung des Mehltaus begünstigt. Hier sollte man also lieber vorsichtig Düngen oder darauf achten, dass weniger Stickstoff und dafür mehr Phosphat im Dünger vorhanden ist. Auch sollte auf eine regelmäßige Bewässerung geachtet werden.

 

Rückschnitt von Pflanzen – Verhinderung der Ausbreitung des Mehltaus

Sollten Sie bereits Mehltau im Garten ausfindig gemacht haben, ist es wichtig stark befallenes Gewebe weg zu schneiden oder gar generell einen starken Rückschnitt bei den betroffenen Pflanzen vorzunehmen, um eine weitere Verbreitung des Pflanzenschädlings einzudämmen. Abgetrennte, befallene Pflanzenteile keineswegs im Garten liegen lassen, sondern auf den Kompost bringen (Mehltau kann sich nur auf lebenden Pflanzen vermehren). Gab es bereits im Frühjahr oder Sommer einen Befall, sollte man auf jeden Fall im Herbst die Triebspitzen abschneiden, da hier gerne die Sporen des Mehltaus überwintern.

 

Mit Basilikum und Knoblauch den Garten auf natürliche Weise schützen

Eine weitere gute Möglichkeit sich von vornherein gegen den Mehltau zu wappnen ist die (gestreute) Anpflanzung von resistenten und abwehrenden Pflanzen. Im Prinzip wirken diese Pflanzen im Garten vergleichbar mit einem Impfschutz, da sie die Ausbreitung des Mehltaus unterbrechen und somit einen Schutzwall auch für anfälligere Pflanzen bilden. Wichtig ist hierbei eine regel- und gleichmäßige Verteilung dieser Pflanzen im Blumenbeet.

Resistente und Abwehrende Pflanzen
  • Basilikum (Ocimum basilicum)
  • Knoblauch (Allium sativum)
  • Schnittlauch (Allium schoenoprasum)
  • Echte Kerbel (Anthriscus cerefolium)
  • Fingerhut (Digitalis)

Neben diesen Pflanzen gibt es auch viele Obst- und Gemüsesorten, die durch gezielte Zucht wesentlich resistenter gegenüber dem Falschen und dem Echten Mehltau sind. Hierzu genügt ein genauer Blick auf die Samenpäckchen. In der Regel werden die Sorten als pilzwiderstandsfähig bezeichnet.

 

Hausmittel und Nützlinge gegen Mehltau

Das wohl bekannteste Hausmittel gegen den Echten Mehltau ist das Spritzen einer Milch-Wasser-Mischung. Dies kann vorbeugend oder auch bei leichtem Befall helfen. Hierzu vermischt man Milch mit Wasser im Verhältnis von 1 zu 9 und besprüht mehrmals die Woche die Blätter der betroffenen oder zu schützenden Pflanzen. Da es die in der Milch enthaltenen Milchsäurebakterien sind, die den Mehltau bekämpfen, kann statt Milch auch Molke oder Buttermilch verwendet werden. Weiterhin wird vermutet, dass das Abwehrsystem der Pflanzen durch das Natriumphosphat der Milch auch längerfristig von dieser Methode profitiert. Achtung: Gegen den Falschen Mehltau ist dieses Hausmittel wenig wirksam, auch weil dieser die Blattunterseiten befällt und somit schwerer zu erreichen ist.

Eine weitere Möglichkeit ist die Bekämpfung des Mehltaus mit Natron (Natriumhydrogencarbonat). Das Natriumsalz, welches vor allem als Backsoda bekannt ist, zeigt mit Wasser eine schwach alkalische Reaktion, die dem Mehltau nicht gut bekommt. Zur Anwendung mischt man eine Packung Backpulver sowie 20 ml Rapsöl mit 2 Liter Wasser und spritzt diese Mischung alle zwei Wochen ab Mai auf die Pflanzenblätter. Auch hier gilt allerdings wieder: Gegen den Falschen Mehltau ist dieses Hausmittel nicht sehr effektiv.

 

Mehltaupilze – für Nützlinge eine Delikatesse

Ein gemeiner Zweiundzwanzigpunkt-Marienkäfer (Psyllobora vigintiduopunctata). Diese Art ernährt sich vom Pilzgeflecht des Mehltaus und ist somit ein Nützling.

Bei Marienkäfern stehen nicht nur Blattläuse, sondern auch der Echte Mehltau auf dem Speiseplan. Und so können diese Nützlinge dem biologischen Pflanzenschutz Ihres Gartens dienlich sein. Wenn man nicht gerade in der freien Natur Marienkäfer findet, kann man die Art Zweipunkt-Marienkäfer (Adalia bipunctata) auch als Larven im gut sortierten Gartenfachhandel kaufen und im heimischen Garten aussetzen. Der gemeine Pilz-Marienkäfer oder auch Zweiundzwanzigpunkt-Marienkäfer (Psyllobora vigintiduopunctata), der sich ausschließlich vom Mehltau ernährt, ist hingegen schwer im Handel zu bekommen.

Die Larven der Marienkäfer beginnen sofort mit dem „Abgrasen“ des Pilzrasens und verpuppen sich nach ca. zwei Wochen. Nach einer weiteren Woche schlüpfen die ausgewachsenen Marienkäfer, die noch effizienter den Mehltau bekämpfen können. Ein entscheidender Vorteil: Nach erfolgter Fortpflanzung legen die Nützlinge ihre Eier direkt in der Nähe vom Mehltau ab, damit die Larven schnell Nahrung finden. So schließt sich der Kreislauf und selbst eine kleine Marienkäfer-Population im Garten kann vor weiteren Ausbrüchen des Mehltaus schützen.

 

Biologische Pflanzenschutzmittel

Die biologische Abwehr vom Mehltau fokussiert sich vor allem auf die Pflanzenstärkung, die zu einer Abhärtung des Blattgewebes beitragen. Hierfür gibt es im Handel eine schier unübersichtliche Vielfalt an Produkten und es ist teilweise schwer als Kunde den Überblick zu behalten. In der nachfolgenden Tabelle finden sich deshalb einige Pflanzenstärkungsmittel und ihre Wirkungsweisen.

Pflanzenschutzmittel auf biologischer Basis
  • Pflanzenextrakte auf Basis von Kieselsäure (bspw. Schachtelhalmextrakt)
  • Pflanzenextrakte auf Basis des Staudenknöterichs (bspw. Milsana)
  • Pflanzenextrakte auf Basis von Anis oder Fenchel
  • Mittel auf Basis von Natron oder Milchsäurebakterien (siehe Hausmittel)
  • Mittel auf Basis von Mikroorganismen (bspw. Bacillus subtilis)
 

Schachtelhalmextrakt – eine natürliche Stärkung des Gartens

Besonders bewährt im ökologischen Landschaftsbau haben sich Pflanzenextrakte auf Basis von Kieselsäure (Silikat). Diese Pflanzenstärkungsmittel werden durch eine Extraktion aus pflanzlichen Stoffen hergestellt. Der Schachtelhalm beispielsweise enthält neben anderen wirksamen Pflanzenstoffen natürlicherweise jede Menge Kieselsäure, die man durch alkoholische Extraktion gewinnen kann. Das so gewonnene Kräuterextrakt ernährt einerseits die Pflanzen und stärkt andererseits das Pflanzengewebe durch die bereitgestellte Kieselsäure.

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Schachtelhalmextrakt: Anwendungstipps
  • Rein biologisch aus Schachtelhalm gewonnen, stärkt mittels Kieselsäure
  • Ideal für Rosen, Zierpflanzen, sowie Obst und Gemüse
  • Muss vor der Anwendung im Garten immer stark verdünnt werden. Beachten Sie hierbei die Herstellerangaben (in der Regel 20 ml Extrakt auf 5 Liter Wasser). Das Wasser kann als Gießwasser verwendet oder auch mittels Sprühflasche auf die Blätter gegeben werden
 

Pflanzenextrakte selbstgemacht

Ebenso bewährt zur Bekämpfung des Mehltaus haben sich Pflanzenextrakte auf Basis des Sachalin-Staudenknöterichs. Diese in Deutschland invasive Pflanze enthält einige Polyphenole, die bioaktiv sind. Allerdings wird dieses Produkt (ehemals als Milsana geführt) seit Anfang 2016 nicht mehr produziert. Es bleibt abzuwarten, ob in nächster Zeit nochmal ein Pflanzenextrakt aus Staudenknöterich auf den Markt kommt. Gleiches gilt für Extrakte auf Basis von Anis oder Fenchel, die im Einzelhandel nicht erhältlich sind. Man kann sich aber leicht selber helfen, indem man selber ein Extrakt aus Blättern der genannten Pflanzen herstellt.

Pflanzenextrakt selbstgemacht
  • Zur Herstellung von 1 Liter Extrakt benötigt man 10 gramm getrocknete Blätter
  • Das Wasser auf etwa 70 °C erhitzen und die Blätter damit übergießen, mehrere Stunden ziehen und abkühlen lassen
  • Das Extrakt kann unverdünnt als Gießwasser oder zum Besprühen der Blätter genutzt werden

Es gibt weiterhin biologische Pflanzenschutzmittel auf Basis von Natron oder Milchsäurebakterien. Da diese Mittel jedoch keine andere Wirkungsweise haben als die schon genannten Hausmittel, ist davon abzuraten hierfür unnötig Geld auszugeben.

 

Pflanzenstärkung – mit der Hilfe von Mikroben

Neben Pflanzenstärkungsmitteln aus pflanzlichen Extrakten gibt es noch Mittel auf Basis von Mikroorganismen. Hierzu bedient man sich einigen Mikroorganismen wie etwa dem Bakterium Bacillus subtilis oder der Pilz Ampelomyces quisqualis, welche natürlicherweise in und an der Erde leben und mitverantwortlich sind für eine gesunde und ausgeglichene Biosphäre im Boden. Diese Mikroorganismen haben zweierlei positive Effekte im Garten: Zum einen funktionieren die Mikroorganismen ähnlich einer Impfung, so dass bei Kontakt das Immunsystem der Pflanzen aktiviert wird, was längerfristig zu einer Stärkung dieser gegen jegliche Art von Pflanzenschädlingen führt. Zum anderen brauchen die ausgebrachten, unschädlichen Mikroorganismen Platz und Nahrung im Boden und verdrängen somit andere schädliche Pilze wie zum Beispiel den Mehltau. An dieser Stelle sei das rein biologische Pflanzenstärkungsmittel SoluFit®, welches zum großen Teil aus Kompost gewonnen wird, zu empfehlen. Es beinhaltet nicht nur wichtige Mikroorganismen für eine gesteigerte Bodenaktivität, sondern ergänzt diese mit weiteren Nährstoffen sowie Humin- und Fulvosäuren. Infolge wird nicht nur das Pflanzenimmunsystem gestärkt, sondern auch das Feinwurzelwachstum angeregt.

solufitSoluFit® HG – 3 Liter – bei Amazon

SoluFit®: Anwendungstipps
  • Rein biologisch aus Kompost gewonnen, enthält somit viele Mikroorganismen
  • Ideal für Rasen, Zierpflanzen, Rosen, Obst und Gemüse
  • Die Dosierungsangaben vom Hersteller unbedingt beachten, als Gießwasser benutzen
  • Aufgrund der Mikroorganismen gibt es nur eine begrenze Haltbarkeit

 

Chemische Pflanzenschutzmittel

Bei sehr starkem Mehltau-Befall von Garten und Gewächshaus hilft manchmal nur der Griff zum chemischen Pflanzenschutzmittel. Hierbei gibt es verschiedene chemische Strukturen (in der Regel auf Kupfer– oder Schwefelbasis), die bei Kontakt mit dem Mehltau für diesen tödlich wirken (so genannte Kontaktfungizide). Auch werden diese Fungizide in der Pflanze transportiert und wirken systemisch auch an Stellen, die man beim Besprühen nicht erreicht hat. Man muss erwähnen, dass diese Pflanzenschutzmittel die einzigen sind, die eine direkte tödliche Wirkung auf die verschiedenen Mehltau-Arten haben. Ihre Wirksamkeit ist unbestritten. Allerdings gibt es gute, ökologische Gründe (Belastung der Böden, Störung der dortigen Biosphäre) warum Sie es im heimischen Garten zuerst mit biologischen Pflanzenschutzmitteln versuchen sollten. Trotzdem sind die chemischen Pflanzenschutzmittel zu erwähnen und bei sachgemäßer Anwendung auch in der Regel unproblematisch.

 

Mit schwefeligen Fungiziden auf Mehltau-Jagd

An erster Stelle sollte das Produkt Thiovit® von Compo genannt sein. Es ist ein Fungizid auf Schwefelbasis und wirkt nicht nur gegen den Echten Mehltau, sondern auch gegen Schorf und bedingt gegen Spinnmilben. Die fungizid wirkende Substanz ist natürlichem Ursprungs und ist bei sachgemäßem Einsatz auch für den ökologischen Landbau zugelassen. Somit ist dieses Mittel recht pflanzenschonend und auch kein Problem für Bienen und andere Insekten/Nützlinge in ihrem Garten.

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Thiovit®: Anwendungstipps
  • Kontaktfungizid auf Schwefelbasis, für den ökologischen Landbau zugelassen und nicht bienengefährlich
  • Anwendbar auf Rasen, Rosen, Zierpflanzen, Obst, Gemüse
  • Wird in wasserlöslichem Pulver geliefert
  • Unbedingt(!) die Dosierungsangaben des Herstellers beachten und das Pulver in entsprechender Menge Wasser lösen und gut mischen
  • Mit der hergestellten Lösung die komplette Pflanze von allen Seiten besprühen, so dass ein leichter Wasserfilm zu erkennen ist
  • Nur soviel Spritzmittel anrühren wie benötigt wird, da es angemischt nicht haltbar ist
 

Kupferhaltige Fungizide gehen dem Mehltau an den Kragen

Ein weiteres gut wirksames, chemisches Pflanzenschutzmittel ist Cueva® von Neudorff. Es basiert auf einem Wirkkomplex mit Kupfer, wobei die Kupfermenge jedoch stark reduziert wurde. Das hat den Vorteil, dass auch dieses Pflanzenschutzmittel bei sachgemäßem Umgang relativ umweltverträglich ist und es keine Auswirkungen auf die Bienen in Ihrem Garten hat. Es kann nicht nur bei Zierpflanzen, sondern auch bei Gemüse, Äpfeln und Kartoffeln angebracht werden. Das Fungizid kann den Echten sowie den Falschen Mehltau effektiv bekämpfen und zeigt auch Wirkung gegen Schorf.

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Cueva®: Anwendungstipps
  • Kontaktfungizid auf Kupferbasis, mit reduzierter Kupfermenge, so dass es nicht bienengefährlich ist
  • Anwendbar auf Rasen, Wein, Rosen und anderen Zierpflanzen
  • Das Pflanzenschutzmittel wird als flüssiges Konzentrat geliefert und muss erst nach Anleitung angemischt werden (unbedingt den Dosierungsangaben des Herstellers folgen)
  • Mit der hergestellten Lösung die komplette Pflanze von allen Seiten besprühen, so dass ein leichter Wasserfilm zu erkennen ist
  • Die angegebene Wartezeit sollte eingehalten werden, bevor die Pflanzen wieder besprüht werden (bei Wein bis zu 35 Tage)
 

Besondere Wirksamkeit durch Kombination mehrerer Fungizide

Bei einem starken Befall von Echtem Mehltau speziell an Rosen sei noch das Pflanzenschutzmittel Baymat Plus® von Bayer zu empfehlen. Dieses Mittel ist aufgrund von Verwendung von gleich zwei verschiedenen Fungiziden (Tebuconazole und Trifloxystrobin) besonders wirksam. Es wirkt nicht nur tödlich für den Echten Mehltau, sondern auch für Rost und Sternrußtau. Allerdings hat dieses Mittel nicht das Zertifikat „nicht bienengefährlich“. Als fertiges Pump-Spray kann es ohne vorheriges Verdünnen direkt als Spritzmittel benutzt werden. Hierbei natürlich die Informationen auf dem Etikett beachten!

baymatBayer Baymat® Rosen-Pilzfrei – 1000 ml – bei Amazon

 

Baymat®: Anwendungstipps
  • Kombination zweier Kontaktfungizide, daher starke Wirkung
  • Verwendung für Rasen, Rosen und Zierpflanzen
  • Fertiges Pumpspray muss nicht verdünnt werden und kann direkt auf die Pflanzenoberfläche gesprüht werden
  • Wartezeit zwischen Spritzungen einhalten (Herstellerangaben beachten!)