Bildergalerie

Neben dem Mehltau gibt es noch viele andere Pilze, die als Pflanzenschädlinge gelten. Da es immer wieder zu Verwechslungen mit anderen Pilzen oder Viren kommt, dient diese kleine Bildergalerie einer besseren Bestimmung von Mehltau!

Echter Mehltau an Ahorn. Die Ahornblätter sind bereits vollständig mit weißlichem Myzel überzogen.

 

Echter Mehltau an Ahornblättern. Der abwischbare Pilzrasen zeigt sich lediglich auf der Oberseite der befallenen Blätter.




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Echter Mehltau. Ein leichter Befall einer Topfpflanze. Mehrere kleine Pilzherde beginnen sich auszubreiten.

 

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Echter Mehltau. Neben dem typischen weißlichen Pilzbelag auf der Oberseite der Blätter ist auch eine Verfärbung infolge des eintretenden Nährstoffmangels zu erkennen.

 

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Echter Mehltau. Der weiß-gräuliche Pilzrasen ist leicht abwischbar mit den Händen.

 

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Echter Mehltau. Ein fortgeschrittener Befall. Bei näherem Betrachten sind die feinen Geflechte der des Myzels des Pilzes zu erkennen.

 

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Echter Mehltau. Bei dicht-wachsenden Pflanzen und guten Bedingungen kann sich der Pflanzenschädling sehr schnell verbreiten, so dass nach wenigen Tagen schon fast alle Blätter befallen sein können.

 

Ein fortgeschrittener Befall vom echten Mehltau einer Topfpflanze im Garten. Die Verfärbungen der Blätter weisen auf einen Nährstoffmangel infolgde des Befalls hin.




Echter Mehltau. Der weißliche Pilzrasen bildet sich auf der Oberseite der Blätter.

 

Echter Mehltau. Das oberflächliche Pilzmyzel auf der Oberseite der Blätter lässt sich in der Regel leicht abwischen.

 

Echter Mehltau. Ein leichter Befall auf einer Nutzpflanze. Umso früher der Pflanzenschädling entdeckt wird, desto effektiver lässt er sich bekämpfen.

 

Echter Mehltau. Der Pflanzenschädling ist wenig wählerisch bei der Auswahl seiner Wirte. Hier zeigt eine sukkulente Zimmerpflanze erste Symptome eines Befalls.

 

Falscher Mehltau. Ein leichter Befall einer sukkulenten Zimmerpflanze.